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Open Stage 2017

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Am 5. April 2017 war es wieder einmal soweit: Eine neue Ausgabe der Open Stage der DSKL im PJ Live Arts lud ein zu einem abwechslungsreichen Abend mit verschiedenen Beiträgen aus Musik, Tanz, Theater und Kunst.

Unter der Gesamtleitung von Karsten Schulz zauberten alle beteiligten Schülerinnen und Schüler ein tolles Programm auf die Bühne. Was am Morgen bei der Hauptprobe noch etwas unsicher wirkte, begeisterte die am Abend sehr zahlreich erschienenen Gäste und immer wieder gab es einen großen Applaus für unsere Talente. Ob es die Solobeiträge von Hakim Azmi, Annika Kröger, Liv Burhenne und Sebastian Bauer waren oder die Klassenbeiträge der 3. und 4. Klasse, sie alle waren einmalig. Auch die Beiträge der Arbeitsgemeinschaften unserer Schule sowie die Lieder, gesungen von mehrerer Klassen zusammen, konnten vollständig überzeugen.

Neben der Tanz-AG, der Schülerband und dem Schulchor setzte auch die Sinfonietta auf der Bühne große Akzente. Durch das Programm führten Annamaria Ahrens aus der 11. Klasse und Ashkan Schariatmadary aus der 12. Klasse. Hinter der Bühne, beim Verkauf und dem Einlass, beim Auf- und Abbau sowie dem Hin- und Rücktransport waren die Schüler der 11. Klasse involviert. An der Technik agierten Marc Ahrens aus der 10. und Abdallah El Selehar aus der 8. Klasse.

Herzlichen Dank allen Beteiligten für die geleistete Arbeit und den gezeigten Einsatz auf und hinter der Bühne! Die Bilder zur Open Stage sprechen sicher Bände!

Fotos

Text: Karsten Schulz
Fotos: Gregor Hornig

Workshop mit Maurice Steger

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Der 24. März 2017 war ein spezieller Tag für alle Vorschüler, die erste und zweite Klasse und besonders für alle Blockflötenspieler unserer Schule:

Der Besuch eines Workshops mit einem anschließenden Konzert des weltbekannten Blockflötenspielers Maurice Steger aus der Schweiz und dem Malaysian Philharmonic Orchestra (MPO) im Konzertsaal des KLCC.

Geplant und organisiert von Christina Lio fuhren alle Teilnehmer am Morgen mit Bussen in die Stadt. Im Vorraum des Konzertsaales breiteten sich alle Kinder aus und genossen ein ausführliches Frühstück. Bald ging es in den Saal hinein, wo bereits viele Stühle sowie ein Klavier und ein Cembalo aufgestellt waren. Als alle Kinder, der Schweizer Botschafter Michael Winzap und alle weiteren eingeladenen Gäste Platz genommen hatten, kam Maurice Steger auf die Bühne und begrüßte alle ganz herzlich. Lay Kar Kho übernahm die Übersetzung ins Englische und wenig später auch die Begleitung von Maurice am Klavier.

Maurice erklärte u.a. die Jahreszeiten, laute und leise, hohe und tiefe Töne mit seinen unterschiedlichen Flöten und ausgewählten Beispielen aus der Musikgeschichte. Die Kinder staunten nicht schlecht über die Piccolo-Blockflöte, die Maurice anspielte.

Etwas später konnten sich alle Kinder im Konzertsaal einen Sitzplatz aussuchen und wenig später, nachdem das MPO Platz genommen hatte, erklangen bezaubernde Klänge und Melodien aus der Barockzeit. Unter anderem spielte das Orchester den ersten Satz aus dem weltberühmten Brandenburgischen Konzert Nr. 2 in F-Dur von Johann Sebastian Bach, wofür extra ein Trompetenspieler aus den USA eingeflogen werden musste. Denn die Passagen für die hohe Trompete sind äußerst kompliziert und vordergründig angelegt.

Unsere Kinder waren sichtlich beeindruckt vom anspruchsvollen Niveau, als Maurice Steger auf der Blockflöte spielte und gleichzeitig auch noch das Orchester dirigierte. Neben ihm spielten weitere Solisten auf ihren Instrumenten und bewiesen ihr hohes musikalisches und künstlerisches Niveau. Noch auf der Heimfahrt sprachen die Kinder vom Konzert. Am Abend gingen einige Kollegen und Schüler in das vollständige Konzert mit Maurice Steger. Für alle Teilnehmer und Anwesende war dieser Tag sicher ein ganz besonderes Erlebnis.

Fotos

Text: Karsten Schulz
Fotos: Karsten Schulz

Osterprojekttag in der Grundschule

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Donnerstag, 06.04.2017

„Eiertütschen“ und Osternestsuche auf dem Pausenhof

Warum feiern wir eigentlich Ostern? Diese Frage wurde nach einer fröhlichen Einstimmung mit den Liedern „Stups der kleine Osterhase“ und „Wer hat meine Eier geklaut?“ genauer unter die Lupe genommen.

Um so richtig in Osterstimmung zu kommen, durchliefen die Schülerinnen und Schüler der Grundschule im Anschluss verschiedene Stationen und konnten dort ihr Können in verschiedenen Bereichen unter Beweis stellen. Die Geschicklichkeit wurde beim Eierparkour geprüft, bei dem ein Ei auf einem Löffel durch verschiedene Hindernisse geführt werden musste. Hierzu gehörte eine kurze Slalomstrecke, Hindernisse, die es zu überklettert galt sowie eine Strecke, die mit einem Rollbrett zurückgelegt werden musste. Eine weitere sportliche Herausforderung lag darin, den Eierlauf erfolgreich zu bestreiten und beim Hasenhüpfwettbewerb möglichst schnell zu sein. Das Osterhasenwerfen erforderte Zielgenauigkeit.

Um der Kreativität freien Lauf zu lassen, bastelten die Kinder Masken, mit denen sie Tiere darstellen konnten. Dann hatten sie die Möglichkeit, Ostercollagen und -karten zu gestalten. Um einen Einblick in die japanische Faltkunst zu erhalten, bastelten sie bunte Origamihasen. Im Anschluss fand der erste Osterei-Cup statt, bei dem die Kinder in Zweiergruppen ihre hartgekochten Eier aufeinander „tütschen“ mussten. Wer sein Ei am längsten unversehrt halten konnte, war der Sieger. Nachdem die Gewinner des „Eiertütschen“ feststanden, ging es auf Osternestsuche auf dem Grundschulpausenhof.

Die Kinder hatten einen riesigen Spaß und konnten sich gänzlich auf die bevorstehende Osterzeit einstimmen.

Fotos 

 

Text: Mirja Schatzinger
Fotos: Christina Lio, Mallika Terhorst

Bundesjugendspiele 2017

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Freitag, 31.03.2017

 

Ein Sportfest mit vielen Facetten

Wie in den vergangenen Jahren bildeten wiederum die Hochsprungwettbewerbe am Donnerstag den Auftakt der Bundesjugendspiele. Im Vorfeld des Wettkampfes mussten von den Schülerinnen und Schülern die Qualifikationshöhen (jeweils 10 cm über den BJS-Anfangshöhen) erreicht werden, deshalb ist allein schon die Teilnahme am Wettbewerb als Erfolg anzusehen. Hoch konzentriert und mit viel Leidenschaft versuchten sich die Teilnehmer an ihren im Unterricht und beim Training erbrachten Leistungen; nicht selten wurden diese durch neue persönliche Bestleistungen übertroffen.

Am folgenden Tag wurden die Wettkämpfe im Stadion fortgeführt. Ein bedeckter Himmel ließ zu Beginn des Tages bei den Mittelstrecken hervorragende Leistungen zu, die tropische Hitze setzte aber dann mit aller Kraft kurz nach dem letzten Lauf über 800 bzw. 1000 m ein. Nur gut, dass durch den Elternbeirat stets für ausreichende Wasserzufuhr und vitaminreiche Zwischenmahlzeiten gesorgt war. So konnten nach der anstrengenden Mittelstrecke bis zur Mittagszeit die Dreikampfdisziplinen Sprint, Weitsprung und Kugelstoß/Ballwurf durchgeführt werden. Die sportlichen Höchstleistungen wurden durch vier neue Schulrekorde eindrucksvoll belegt. Brendan Baake überbot beim Kugelstoß die 15 Jahre alte Bestmarke und stieß die 5 kg-Kugel 12,48 m weit. Alex Bastien flog geradezu über die 100 m-Sprintstrecke und erzielte mit 11,57 s einen neuen Schulrekord. Auch die beiden weiteren Rekorde wurden beim Sprint aufgestellt. Maximilian Beyerlein überquerte die 50 m-Ziellinie nach 6,80 Sekunden und Colleen Hoppe nach 7,71 Sekunden.

Den Abschluss des Wettkampftages im Stadion bildeten die Staffelläufe (4 x 100 m), bei denen jede Klasse jeweils ein Jungen- und ein Mädchenteam stellte. Es entwickelten sich wie erwartet spannende Rennen mit äußerst knappen Entscheidungen, die die Zuschauer auf der Tribüne von den Sitzen rissen. Richtig laut wurde es noch einmal, als sich abschließend zwei Elternstaffeln, drei Lehrerstaffeln, eine Lehrassistentenstaffel und eine Staffel der Verwaltung unter dem Jubel und den Anfeuerungsrufen der gesamten Schülerschaft auf den Weg machten. Zweifellos einer der sportlichen Höhepunkte der diesjährigen Bundesjugendspiele.

Schließlich wurden am folgenden Montag den erfolgreichen Teilnehmern aller Altersgruppen die Urkunden, Medaillen und Pokale überreicht. Eine feierliche Siegerehrung mit abwechslungsreichen Fotodarbietungen sowohl der Bundesjugendspiele als auch unterschiedlicher Wettkämpfe des Schuljahres würdigten die Leistungen aller Sportlerinnen und Sportler. Herrn Dr. Mayer war es am Ende der Zeremonie vorbehalten, die Gesamtsieger des Fünfkampfes auf das Siegerpodium zu bitten und mit Medaillen und Pokalen auszuzeichnen. Bei den Mädchen konnte Karolin Eggert ihr außergewöhnliches Talent unter Beweis stellen und erstmals als Schülerin einer Jahrgangsstufe 7 den Gesamtsieg erringen. Den zweiten Platz belegte Emmelie Fiedler (Kl. 9), gefolgt von Janneke Steeghs (Kl. 11). Bei den Jungen setzte sich Markus Eggert (Kl. 11) als Schulsieger durch und eroberte wie seine Schwester den Platz ganz oben auf dem Siegerpodest. Brendan Baake (Platz 2) und Alex Bastien (Platz 3) folgten knapp mit nur wenigen Punkten Abstand. Glückwunsch für die tollen Leistungen!

Ein herzliches Dankeschön gilt allen Helferinnen und Helfern aus der Elternschaft, dem Kollegium und der Verwaltung, durch deren Engagement diese stimmungsvollen Wettkampftage ermöglicht wurden.

Fotos 

Text: Albert Lehmenkühler
Fotos: Gregor Hornig, Regi Richardet

Sporttag der Vorschule, Klasse 1 und 2

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Freitag, 31.03.2017


Im Dschungel der DSKL

„Wer hat die Kokosnuss, wer hat die Kokosnuss, wer hat die Kokosnuss geklaut?“, hörte man es am Freitag, den 31.03.2017 in der Deutschen Schule Kuala Lumpur singen. Doch anders als im Lied machte sich nicht die Affenbande auf die Suche nach der Kokosnuss, sondern die Schülerinnen und Schüler der ersten und zweiten Klasse der DSKL. Unterstützung bekamen sie dabei von den Vorschulkindern, die extra vom Kindergarten angereist waren.

Während sich die „Großen“ bei den Bundesjugendspielen auf die Jagd nach neuen Rekorden machten, verwandelte sich nämlich die DSKL in einen großen Dschungelspielplatz. Nach einer gesanglichen Einstimmung mit dem „Dschungel-Song“ machten sich acht Gruppen auf den Weg in den DSKL-Dschungel. Die Teams bestanden aus Vorschulkindern, und Kindern der Klassen eins und zwei. So konnten die Älteren den Jüngeren helfen sich zurechtzufinden.

Elf Stationen galt es dann auf dem Sportplatz und in der Turnhalle zu bewältigen. Es musste nach Schätzen in der Wassertonne getaucht, Kokosnüsse gepflückt und sich zwischen den hohen Dschungelbäumen am Klettergerüst entlanggehangelt werden. Außerdem galt es einen Parkour zu durchlaufen, in dem es vor allem auf Teamarbeit ankam.

Zur Stärkung gab es in der Pause frisches Obst, so dass sich am Ende jede Gruppe erfolgreich durch den Dschungel kämpfen konnte. Das Obst wurde dankenswerterweise von einigen Eltern zur Verfügung gestellt. Als Belohnung wartete eine frische Kokosnuss für jedes Team und eine große Portion Spagetti mit Tomatensoße.

Da es im Dschungel meist sehr heiß wird, freuten sich alle riesig, als es hieß: „Auf zur Wasserschlacht!“ Die beliebtesten „Opfer“ waren natürlich die Lehrerinnen, Assistentinnen und Eltern, die bei der Betreuung der Stationen geholfen hatten. Am Ende waren alle nass, aber glücklich über den bewegungsreichen Tag im Dschungel der Deutschen Schule Kuala Lumpur.

Fotos 

Text: Katharina Preischl
Fotos: Lea Brock

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Abitur in Malaysia

 

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