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Leitbild Kiga

„Solange die Kinder klein sind,
gib ihnen Wurzeln, 
sind sie älter geworden, gib ihnen Flügel.“
                                                      (aus Indien)

 

 

 

 

 

Der Kindergarten der DSKL und sein Leitbild

Der Kindergarten liegt in einem verkehrsberuhigten Wohngebiet, ca. 3 km von der Schule entfernt. Es besteht die Möglichkeit den Busverkehr der DSKL zu nutzen. Bitte informieren Sie sich hierzu in der Verwaltung der DSKL oder im Kindergarten!

Das Gebäude des Kindergartens ist ein ehemaliges Wohnhaus mit großzügigem Außengelände, das 1999  nach den Bedürfnissen der Kinder entsprechend umgebaut wurde. Es bietet  Platz für 50 Kinder im Alter von 3 – 6 Jahren.

Der Schwerpunkt im Kindergarten der Deutschen Schule Kuala Lumpur liegt im Erwerb der deutschen Sprache. Ebenso wichtig sind uns die Förderung der sozialen Reife für einen bestmöglichen Schuleintritt, im letzten Kindergartenjahr eine intensive und zusätzliche Vorschulerziehung und Förderung der Kinder, Freispiel, Sport und Musik, um nur einige Dinge zu nennen.

Organisatorisch ist der Kindergarten Teil der DSKL. Ankündigungen, die den Kindergarten betreffen, sind daher auch in den Elternbriefen zu finden, die auf der Homepage der DSKL erscheinen.

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 8.00 bis 13.00 Uhr

Die Ferienzeiten sind denen der DSKL angeglichen und auf der Website der Schule zu finden.

Leitbild

Der Kindergarten der DSKL ist ein deutschsprachiger Kindergarten der Deutschen Schule in Kuala Lumpur. Wir legen großen Wert auf die Förderung des frühkindlichen Sprachvermögens und den Erwerb der deutschen Sprache zur Schulvorbereitung. Der Kindergarten steht für eine liebevolle Erziehung auf der Basis von Respekt, Hilfsbereitschaft, Verantwortung und Offenheit, besonders auch für die Vielfalt der Kulturen in unserem Gastland. Durch eine individuelle Förderung realisieren unsere Kinder eine optimale Entwicklung ihres Selbstwertgefühls, ihrer Leistungsbereitschaft und ihrer sozialen Kompetenz. Wir orientieren uns in unserer Arbeit unter anderem an den Prinzipien von Maria Montessori wie „Hilf mir, es selbst zu tun!“ und nutzen auch ihre Materialien.

Kleine Kinder haben sehr vielfältige Bedürfnisse. Daher ist es wichtig, dass die frühe Kindheit nicht nur als Vorbereitung für die nächste Bildungsebene (oder gar auf das Erwachsenenalter) gesehen wird, sondern als eigenständiger Lebensabschnitt, in dem die Kinder ihr Leben ausleben. Deshalb ist bei uns das Freispiel auch ein ganz wichtiger Bestandteil des Kindergartenalltags.

Pädagogische Schwerpunkte sind die Förderung der Basiskompetenzen

Personelle Kompetenzen - Die Kinder werden motiviert, ein positives Bild von sich selbst zu entwickeln und sich als liebenswert und geliebt, als lern- und leistungsfähig zu betrachten. Durch die Wertschätzung des Einzelnen stärken die Erzieher/innen das Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein jedes Kindes. Die Kinder erfahren Freiräume und Mitbestimmungsmöglichkeiten, äußern ihre eigenen Meinungen und versuchen Probleme selbständig zu lösen.

Physische Kompetenz – Die Kinder erfahren und entwickeln ihre motorischen Fähigkeiten. Sie spielen im Freien, klettern, baden, fahren mit Fahrzeugen, schaukeln, rennen, spielen Fußball und leben so ihren Bewegungsdrang aus und entwickeln ihre grobmotorischen Fähigkeiten.  

Kognitive Kompetenz – Die Kinder sammeln so viel wie möglich Eindrücke und nutzen dabei all ihre Sinne. Montessoriangebote und -materialien unterstützen die Entwicklung der kognitiven Fähigkeiten. Im Focus steht auch die Sprachentwicklung mit der Förderung des Wortschatzes und der Ausdrucksfähigkeit.  

Motivale Kompetenz –Die Kinder erfahren, dass sie ihre soziale und dingliche Umwelt beeinflussen und gestalten können. Die Erzieher/innen greifen Fragen der Kinder auf und erarbeiten Lösungswege, die sich gelegentlich zu Projekten entwickeln.

Soziale Kompetenz – Die Kinder lernen, Toleranz und Rücksicht zu üben und Beziehungen aufzubauen. Die altersgemischten Gruppen bieten ein breites Lernfeld für jedes einzelne Kind. Die älteren Kinder, Vorbild für die Jüngeren (Modelllernen), werden durch diese Vorbildrolle gestärkt. Ihr Selbstvertrauen wächst beim bewussten Erleben der eigenen Fähigkeiten. 

Verantwortung übernehmen – Die Kinder lernen, für ihr Erleben und Verhalten selbst verantwortlich zu sein. Schon die Kleinsten dürfen und sollen so viel wie möglich selbst erledigen und bestimmen. Die Kinder erledigen verschiedene Aufgaben, für die sie die Verantwortung tragen, wie Tisch decken, Aufräumen, Mithilfe bei der Essenszubereitung etc. Die Kinder lernen den Kleineren zu helfen, sich für Schwächere einzusetzen oder auch ihre Meinung zu vertreten. Sie lernen Tischkultur, sich im Straßenverkehr zu orientieren und den Regelkatalog im Kindergarten zu beachten. 

Werte- und Orientierungskompetenz – In der frühen Kindheit werden Werte und Normen erlernt, die ein ganzes Leben prägen. Wir legen insbesondere Wert auf interkulturelle Toleranz und Offenheit. 

Lernmethodische Kompetenz – Zu lernen wie man lernt wird an Beispielen des täglichen Lebens (Schuhe binden, Wasser einschenken etc.), beim Malen, Zählen, Vorlesen und Erzählen bis hin zu einfachen naturwissenschaftlichen Experimenten in den Kindergartenalltag integriert. 

Sprachförderung im Kindergarten

Neben der ganzheitlichen Förderung Ihres Kindes legt der Kindergarten der Deutschen Schule einen besonderen Schwerpunkt auf den deutschen Spracherwerb.

Dazu finden regelmäβig Angebote zur Sprachförderung in Kleingruppen am Vormittag statt. Die Kinder werden gemäβ ihrer Sprachkompetenz in Gruppen eingeteilt und lernen durch das spielerische Aufgreifen von Alltagssituationen ihren Wortschatz zu erweitern und den sicheren Umgang mit der richtigen Grammatik. Die Sprachförderung hilft Kindern mit Förderbedarf zu ihrer natürlichen Intuition. Dabei werden nicht Begriffe auswendig gelernt, sondern sprachliche Regeln auf spielerische Weise vermittelt, um die natürliche Sprechfreude anzuregen. Dieses Angebot richtet sich speziell an Kinder im Alter von 3-6 Jahren mit Sprachverzögerungen, aber auch an Kinder mit Deutsch als Zweit- oder Fremdsprache. Nach Beobachtung und Einschätzung der Erzieherinnen wird ein Kind zur Sprachförderung eingeladen.

Sprachbad im Kindergarten

Gerade für die Vorschulkinder wird der sprachliche Bereich immer wichtiger. Deshalb erfolgt neben der grundlegenden Schulung der fein- und grobmotorischen Fähigkeiten eine weitere Vertiefung der „richtigen“ Sprache durch ein wöchentliches „Sprachbad“.

Diese Gruppen werden bewusst klein gehalten, um den Sprachanreiz und –anteil zu erhöhen. Grundlegend bei dieser Methode ist, dass der Dialog und die Kommunikation untereinander, sowie mit der Erzieherin in einem entspannten Umfeld stattfinden. Sie wecken und erhalten Freude an der Sprache.

Das „Sprachbad“ ist ein Angebot, zu dem vorrangig Vorschulkinder eingeladen werden, die nach Beobachtung und Einschätzung der Erzieherinnen einen pädagogisch begründeten Bedarf an weiterer Sprachförderung aufweisen. Es besteht kein Anspruch auf Teilnahme. Die Teilnahme ist freiwillig sollte aber kontinuierlich gewährleistet werden.

Das „Sprachbad“ findet einmal in der Woche von 13.00- 14.30 Uhr in jeweils 2 – 3 Gruppen Uhr im Kindergarten statt. Es wird zuerst gemeinsam das mitgebrachte Mittagessen verzehrt und danach finden besondere Aktivitäten statt.

Um 14.30 Uhr steht kein Schulbus zur Verfügung, so dass die Kinder privat abgeholt werden müssen.

 

 

Christine Torschmied

Torschmied Christine Portrait

 

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